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Quellengeprüfter ausführlicher Guide · Kochi

Kochi Castle in Kochi

Kochi Castle gehört zu Japans zwölf erhaltenen Burgtürmen, doch dieser Ausdruck braucht eine genaue Datierung. Der erste Turm Yamauchi Katsutoyos verbrannte 1727 mit fast der gesamten Anlage; der heutige Turm wurde 1749 als Wiederaufbau der Edo-Zeit fertiggestellt und überstand danach Abschaffung, Krieg und große denkmalpflegerische Reparaturen. Der angeschlossene Honmaru-Palast, offiziell Kaitokukan, und die erhaltenen Gebäude im innersten Bezirk machen den Besuch außergewöhnlich geschlossen. Es sind authentische historische Bauten, keine modernen Betonkopien. Reparierte Dächer, Wände, Mauern und Sicherheitssysteme sind jedoch nicht mit unberührter Substanz von 1603 gleichzusetzen. Dieser Führer erklärt den heutigen Eintritt von 500 Yen, trennt den freien Park vom kostenpflichtigen Innenweg, beschreibt echte Barrieren und kombiniert die Burg vernünftig mit Sonntagsmarkt, Hirome Market oder Katsurahama, ohne so zu tun, als lägen alle drei am selben Halt.

Weißer Holzturm von Kochi Castle über den Steinmauern
Der heutige Turm ist ein authentischer Wiederaufbau der Edo-Zeit von 1749, keine moderne Betonkopie. Foto: AlphaBetaGamma. Wikimedia Commons · CC BY 4.0

Ausführlicher Besucher-Guide

Erhaltene Burg als Schichtgeschichte und nicht als unberührtes Original lesen

Yamauchi Katsutoyo begann 1601 auf dem Hügel zu bauen, bezog 1603 den innersten Bezirk und vollendete die größere Anlage bis 1611. Ein Stadtbrand zerstörte 1727 fast alle wichtigen Gebäude außer dem Otemon. 1729 begann der Wiederaufbau, 1749 war der heutige Turm fertig, 1753 die Burg weitgehend wiederhergestellt. Kochi ist deshalb eine erhaltene Burg der Edo-Zeit, obwohl der stehende Turm nicht der erste von 1603 ist. Ihn als Nachbildung zu bezeichnen, wäre ebenfalls falsch: Der hölzerne Bau, den Besucher besteigen, steht seit dem 18. Jahrhundert und ist ein staatlich Wichtiges Kulturgut.

Der Honmaru ist besonders, weil Turm, Honmaru-Palast oder Kaitokukan, Nandogura, Kurogane-Tor, Korridortor sowie östliche und westliche Tamon-Bauten als historische Gruppe erhalten sind. Der Betreiber bezeichnet Kochi als einzige Burg unter den zwölf erhaltenen Türmen, bei der die Empfangsresidenz des Fürsten am Turm erhalten blieb. Kaitokukan ist kein erfundener Epochenraum: erhöhter Fürstenplatz, Empfangszimmer, Veranda und Nebenräume gehören zum überlieferten Plan. Die schlichten Oberflächen spiegeln den Wiederaufbau nach dem Brand, nicht ein einheitliches Baujahr jedes Beschlags.

Bei anderen Bereichen muss man anders formulieren. Ninomaru- und Sannomaru-Palast wurden nach dem Aufhebungsbefehl von 1871 entfernt; Schilder und Fundamente markieren Standorte, keine stehenden Paläste. Statuen, Wege, Geländer, Vitrinen und Besuchereinrichtungen sind modern. Otemon überlebte zwar 1727, wurde später aber umfangreich repariert. Auch der Turm erhielt 1948–1959 große Konservierung sowie spätere Mauerprojekte. Reparatur kann beschädigtes Material ersetzen und dennoch ein Denkmal bewahren. Sie macht nicht das ganze Gebäude zur Rekonstruktion und beweist nicht, dass jedes Brett dreihundert Jahre alt ist.

Erhaltenes Otemon am unteren Eingang von Kochi Castle
Otemon überstand den Brand von 1727 und rahmt den formellen Verteidigungsweg. Foto: 京浜にけ. Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Freien Hügelpark und bezahlten Turm-Palast-Weg trennen

Die äußeren Wege des Kochi Parks, der Platz vor Otemon, Statuen, viele Mauerblicke und öffentliche Freiflächen lassen sich ohne Innenkarte besuchen. Kostenpflichtig sind Turm, Kaitokukan und die kontrollierten Räume des Honmaru. Diese Trennung hilft bei später Ankunft: Ein Außenrundgang kann nach Kassenschluss noch möglich sein, doch Dunkelheit, Bauabsperrungen und Parkhinweise gelten weiter. Ein Foto vom Vorplatz beweist nicht, dass jemand den Turm betreten hat.

Die regulären veröffentlichten Zeiten für Turm und Kaitokukan sind 09:00–17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30 Uhr. Jährliche Schließzeit ist normalerweise 26. Dezember bis 1. Januar. Während Golden Week, Yosakoi-Fest oder besonderen Perioden verlängert der Betreiber mitunter, während Konservierung, Unwetter oder Veranstaltungen die Route ändern können. Die Tabelle ist eine Grundlage, keine Garantie für einen künftigen Feiertag. Am Reisetag die datierte japanische Meldung prüfen, besonders wenn ein alter Beitrag eine Nachtbeleuchtung verspricht.

Seit 1. April 2025 kostet der normale Eintritt ab 18 Jahren 500 Yen; Gruppen ab zwanzig Personen zahlen 400 Yen pro Erwachsenem, unter 18 Jahren ist der Eintritt mit verlangtem Nachweis frei. Die Kombikarte mit dem getrennten Kochi Castle Museum of History kostet aktuell 800 Yen bei Dauerausstellung und 1.040 Yen bei Sonderausstellung. Das Museum steht gegenüber und hat eigene Zeiten. Karten und elektronisches Bezahlen werden angekündigt, doch eine Reserve ist sinnvoll. Parkveranstaltung, Parkplatz und Museumssonderangebot sind nicht automatisch im Burgticket enthalten.

Turm von Kochi Castle vom ehemaligen Sannomaru aus gesehen
Vom Sannomaru lassen sich ehemaliger Palaststandort und erhaltene Honmaru-Bauten unterscheiden. Foto: 京浜にけ. Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

In einer Reihenfolge gehen, die die Architektur verständlich macht

Am Otemon beginnen und vor dem Aufstieg auf dem offenen Platz pausieren. Kochi gehört zu den seltenen Burgen, bei denen erhaltenes Haupttor und erhaltener Turm zusammen ins Bild passen. Das Tor als Verteidigungsbau lesen: schweres Holz, Wachraum oben und Schießöffnungen kontrollierten den formellen Zugang. Danach steigt der Weg über Steintritte und Kurven, in denen der Turm immer wieder verschwindet. Diese Richtungswechsel dienten der Verteidigung und erklären, warum eine kurze Kartendistanz körperlich anspruchsvoller ist.

Auf Sannomaru die ehemalige Palastplattform mit den stehenden Bauten darüber vergleichen. Eine vorspringende Steinrinne ist ein Kochi-spezifisches Detail: Der starke Regen der Region musste von empfindlichen Mauerflächen weggeleitet werden. Weiter zum Ninomaru, wo einst die Residenz stand, dann durch erhaltene Verbindungstore in den Honmaru. Wer vor dem Aufstieg die nummerierte Betreiberkarte liest, beschreibt nicht versehentlich jede offene Terrasse als erhaltenen Palasthof.

Im Kaitokukan zuerst Raumhierarchie und erhöhten Fürstenplatz beachten, dann in den Turm gehen. Ausstellungen geben Kontext, doch das Gebäude ist das Hauptobjekt: niedrige Stürze, abgenutztes Holz, Tatamimaße, Läden und Sichtachsen zeigen das Zusammenspiel von Empfang und Sicherheit. Die vier äußeren Dachstufen entsprechen nicht einfach den Innenetagen; der Betreiber erklärt den Turm als Wachtturmtyp mit mehreren Ebenen. Obergeschoss zuletzt besuchen, Außengang nur bei Freigabe betreten und Einbahnführung befolgen.

Vorspringende steinerne Regenrinne in den Mauern von Kochi Castle
Die vorspringende Rinne leitet Kochis starken Regen von empfindlichen Mauerflächen weg. Foto: 京浜にけ. Wikimedia Commons · CC BY-SA 3.0

Steinstufen und Holztreppen als echte Zugangsgrenzen behandeln

Die offizielle Barrierefreiheitsseite ist deutlich: Es gibt viele Steinstufen und Kieshänge; selbstständiger Aufstieg im Rollstuhl ist äußerst schwierig. Ein Elektrorollstuhl löst Steigung, Wendefläche und unregelmäßigen Untergrund nicht automatisch. Der Betreiber bittet um Prüfung der technischen Daten und sorgfältige Begleitung. Ein barrierefreies WC im Park macht den historischen Innenweg nicht stufenlos. Vorher mit Breite, Transferfähigkeit und Hilfebedarf anrufen, statt nur 'barrierefrei?' zu fragen.

Im Turm sind historische Holztreppen schmal und steil, mit hohen Stufen, kleinen Podesten und niedrigen Durchgängen. Meist braucht man beide Hände und muss im vorgegebenen Strom gehen. Ein Gehstock hilft draußen, kann aber auf leiterartigen Treppen stören; Personal nach Nutzung oder Aufbewahrung fragen. Große Rucksäcke, Rollkoffer und vorn getragene Kinder erhöhen Kollisions- und Gleichgewichtsrisiko. Gepäck am Bahnhof oder in der Unterkunft lassen und nur dort vorbeilassen, wo Platz und Personal es erlauben.

Wer den Turm nicht betreten kann, erhält dennoch einen sinnvollen Besuch über Otemon, untere Mauern und mit Personal ausgewählte Aussichtspunkte; das Museum gegenüber ergänzt Dokumente und Interpretation. Nie einen Rollstuhl über nasse historische Stufen heben oder eine Person über die eigene Fähigkeit hinaus tragen. Die Aussicht ist keinen Sturz wert. Kinder an der Hand halten, Geländer nicht erklettern lassen und bedenken, dass offene Kanten und harte Flächen eines traditionellen Gebäudes keine moderne Spieleinrichtung sind.

Panoramablick auf das Holzinnere von Kochi Castle
Im erhaltenen Inneren werden Schwellen, Holzwege und Raumbezüge sichtbar; steile Treppen begrenzen weiterhin obere Etagen. Foto: z tanuki. Wikimedia Commons · CC BY 3.0

Kochi-Regen, Sommerhitze und unsichere Blüte einplanen

Kochi bekommt kräftigen Regen; die historische Steinrinne zeigt, dass Wasserführung immer wichtig war. Nasse Steinstufen, Moos, polierte Schwellen und Holzböden werden rutschig. Schuhe mit Profil tragen, beim Abstieg langsamer werden und eine kompakte Regenjacke nutzen. Ein langer Schirm stört in engen Räumen und darf weder auf Denkmalflächen tropfen noch andere treffen. Taifun, Blitz, Wind oder Inspektion können Teile schließen, auch wenn im normalen Kalender geöffnet steht.

Vom späten Frühling bis Frühherbst machen feuchte Hitze, Hügelaufstieg und wenig klimatisierte Altbauten den Besuch anstrengender als die Höhe vermuten lässt. Nahe Öffnung beginnen, vor dem Aufstieg trinken und Schattenpausen einlegen. Nicht hinter jedem Tor einen Automaten erwarten. Wer hitzeempfindlich ist, kürzt die Turmroute, informiert eine Begleitperson und steigt bei Schwindel, Übelkeit oder ungewöhnlicher Erschöpfung sofort ab. Gewitter können Hitze und glatte Stufen in Minuten verbinden.

Im Park stehen Kirschbäume, doch Ende März oder eine Prognose garantiert keine Vollblüte. Knospen, Regen, Wind und Temperatur verschieben den Höhepunkt jährlich; Zugang und Gedränge können ebenfalls wechseln. Blüten als Bonus behandeln und kurz vorher die aktuelle offizielle Meldung prüfen. Keine Äste schütteln, Wurzelzonen für Fotos betreten oder den Treppenfluss mit Stativ blockieren. Die Architektur bleibt sehenswert, wenn Knospen geschlossen oder Blüten bereits gefallen sind.

Vom Bahnhof Kochi anreisen, ohne Straßenbahnlinien zu verwechseln

Vom JR-Bahnhof Kochi führt die verständlichste ÖPNV-Route mit Tosaden-Straßenbahnen ins Zentrum; aktuellen Netzplan nutzen und für Burg und Museum an Kochijo-mae aussteigen. Je nach Fahrtmuster kann in Harimayabashi ein Umstieg nötig sein. Nicht jede Bahn vor dem Bahnhof fährt direkt zur Burg. Ab Kochijo-mae am geregelten Übergang queren, ungefähr fünf Minuten bis zum unteren Eingang und zusätzliche Zeit bis zu den kostenpflichtigen Honmaru-Gebäuden einplanen.

Der Fußweg vom JR-Bahnhof ist mit leichtem Gepäck und gutem Wetter möglich, bleibt aber ein Stadtweg vor dem eigentlichen Aufstieg. Taxi spart Zeit, kann jedoch nicht bis auf den historischen Hügel fahren. Dem Fahrer den unteren Ausstieg nennen und beim Entladen weder Bus noch Torzufahrt blockieren. Fahrpläne, Durchbindungen und Haltestellenzugang ändern sich; deshalb Tosadens Live-Information statt eines alten englischen Blogs verwenden.

Der offizielle Parkplatz des Kochi Parks ist nah, aber extra kostenpflichtig und bietet keinen reinen Ausstieg. Regulär veröffentlicht sind 07:30–18:30 Uhr; Plätze und Tarife unterscheiden Busse und Pkw, Motorräder werden nicht angenommen. Bei Reisebussen, Festen, Sonntagsmarkt oder Blüte wird es eng. Parken beseitigt die Steintreppen nicht. Wer im Hirome Market Alkohol trinkt, lässt das Auto stehen und nimmt Bahn, Bus, Taxi oder eine nüchterne Fahrperson.

Sonntagsmarkt und Hirome Market als getrennte Stopps planen

Kochis Sonntagsmarkt belegt sonntags nach städtischen Regeln einen langen Abschnitt der Otesuji; er ist keine dauerhafte Arkade in der Burg. Früh für Gemüse, Messer, Pflanzen und Snacks kommen, danach von der Marktseite zum Otemon gehen. Wetter, Jahresende und Veranstaltungen ändern Angebot und Verkehr. Gehspur offen halten, vor Fotos von Verkäufern fragen und unverpacktes Essen nicht in historische Räume mitnehmen, in denen Essen untersagt ist.

Hirome Market ist eine getrennte überdachte Esshalle westlich des unteren Burggeländes. Für viele ist sie zu Fuß kombinierbar, hat aber eigenen Kalender, stark belegte Gemeinschaftstische und individuelle Standzeiten. Erst das Haussystem verstehen, dann Sitz nutzen, Geschirr wie angewiesen zurückbringen und Taschen nicht als Platzhalter verteilen. Mittags und abends wird es voll. Die Burgkarte reserviert keinen Tisch, und ein Online-Eintrag garantiert keinen Bonitovorrat.

Ein sinnvoller halber Tag beginnt gegen 09:00 Uhr an der Burg, gibt dem vollständigen Weg neunzig Minuten bis zwei Stunden und führt danach ins Museum oder zum Mittag in Hirome. Sonntags den Markt nur vorziehen, wenn Produkte Priorität haben, dabei 16:30 Uhr letzten Burgeinlass schützen. Harimayabashi ist ebenfalls ein getrennter Innenstadtstopp. Die kleine Brücke gewinnt durch Ortsgeschichte, nicht durch monumentale Größe, und passt besser als Straßenbahnzwischenhalt als als hektischer Umweg.

Katsurahama als eigenen Küstenausflug behandeln

Katsurahama liegt südlich des Zentrums an der Küste und ist kein Garten hinter der Burg. Bus, Taxi oder Auto brauchen Fahrzeit und in beide Richtungen Puffer. Park, Sakamoto-Ryoma-Statue, Aquarium und weitere Angebote haben getrennte Betreiber, Eintrittspreise und Wartungstage. Vor dem Turmeintritt aktuelle Abfahrt und letzte Rückfahrt prüfen, besonders außerhalb der Hauptsaison, wenn ein verpasster Bus den Tagesplan zerstört.

Der Strand ist landschaftlich reizvoll, doch starke Strömungen machen Schwimmen nach lokaler Führung verboten oder gefährlich. Er dient Aussicht und Geschichte, nicht einem spontanen Bad. Wind, Salz, Taifune und Sommersonne unterscheiden sich stark von der Innenstadt. Geeignete Schuhe und Kameraschutz mitnehmen. Bei eingeschränkter Mobilität Steigungen und Shuttle separat prüfen; eine akzeptable Route am Burgvorplatz sagt nichts über den Küstenpark aus.

Ein ganzer Tag setzt die Burg zur Öffnung, Museum oder Sonntagsmarkt am späten Vormittag, frühes Mittagessen und danach Katsurahama mit bestätigter Rückfahrt. Umgekehrt droht bei Küstenverkehr der verpasste Burgeinlass. Wer Ausstellungen gründlich liest, streicht einen Stopp. Für Sonnenuntergang zuerst Rücktransport sichern und Wolken akzeptieren: Weder Eintritt noch Wetterprognose garantieren Ozeanfarben.

Katsuo-Tataki und Sawachi mit präzisen Allergiefragen essen

Katsuo no Tataki ist Kochis bekannteste Zubereitung: Bonito wird außen angebrannt, geschnitten und mit Gewürzen, Zitrus oder Sauce serviert. Myojinmaru im Hirome Market ist für Strohfeuer und Salzversion bekannt; Yairo-tei ist ein weiterer etablierter Stand. Angebraten heißt nicht durchgegart. Schwangere, immungeschwächte oder rohfischausweichende Gäste fragen nach vollständig gegarter Alternative. Sojasauce enthält oft Weizen, Ponzu kann Weizen, Soja, Zitrus, Fischfond oder Alkohol enthalten.

Sawachi bezeichnet große gemeinsame Platten mit Sashimi, Sushi, Frittiertem, Geschmortem und Garnitur. Tosa Cuisine Tsukasa und Hamacho sind etablierte zentrale Restaurants für Regionalküche, doch Menüs, Mindestgruppen und Reservierung wechseln. Auf Gemeinschaftsplatten entsteht Kreuzkontakt: roher Fisch berührt Garnitur, Frittieröl kann Weizen oder Schalentiere teilen und Sauce ist nicht einzeln beschriftet. Allergiekarte vor Bestellung zeigen, nicht erst nach Ankunft der Platte.

Tosa Tataki Dojo nahe der Katsurahama-Seite bietet eigenes Anrösten über Stroh und passt daher zur Küstenhälfte, nicht als schneller Burgsnack. Sitzungen und Zugang vorher bestätigen. In jedem Lokal Präferenz und medizinische Allergie unterscheiden, Weizen, Soja, Ei, Sesam, Fisch, Krebstiere und Muscheln einzeln nennen und nach Brühe sowie gemeinsamem Grill fragen. Alkohol gehört zu mancher Tosa-Mahlzeit, aber nicht vor steilen Treppen und nie vor einer Autofahrt.

Einen realistischen Halbtag oder ganzen Tag wählen

Für einen konzentrierten Halbtag um 08:45 Uhr am Otemon sein, Tor und Turm vom Vorplatz fotografieren, um 09:00 Uhr eintreten und etwa neunzig Minuten langsam durch Kaitokukan und Turm gehen. Vor Ermüdung absteigen, gegenüber im Geschichtsmuseum eine ausgewählte Ausstellung besuchen und im Hirome Market oder reservierten Tosa-Restaurant essen. Sonntags einen kurzen Marktgang ergänzen, aber dessen Dauer nicht als fest ansehen.

Für Stadt und Küste beginnt der ganze Tag mit der Burg, frühem Mittagessen und bestätigtem Bus oder Taxi nach Katsurahama. Verkehrspuffer für die Rückkehr lassen und abends nur planen, wenn letzte Bahn oder Restaurantbuchung gesichert ist. Eine Regenalternative bleibt zentral: Burg sofern offen, Museum, überdachter Hirome Market, Harimayabashi und reserviertes Sawachi-Essen. Das reduziert Küstenunsicherheit, verspricht aber keine trockenen historischen Außentreppen.

Vor Abfahrt fünf bewegliche Punkte prüfen: heutige Burgmeldung, letzten Einlass, Straßenbahn oder Bus, tatsächliche Lokalzeiten und Wetterwarnung. Profilsohlen, Wasser, kompakte Regenlage, Allergiekarte und kleine Tasche mitnehmen. Mehr Zeit als für einen Fotostopp geben, denn Kochis Wert liegt im Zusammenhang von Tor, Mauer, Palast und Turm. Eine Sehenswürdigkeit auszulassen ist besser, als für eine Checkliste über nasse Stufen zu rennen.

5 lohnende Ziele in der Nähe

1

Kochi Castle Museum of History

Getrenntes Museum gegenüber mit Yamauchi-Beständen, Wechselausstellungen und Kombiticketoption.

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2

Kochi-Sonntagsmarkt

Sonntäglicher Straßenmarkt auf Otesuji; Verkäufer und Verkehrsführung ändern sich mit Wetter, Saison und Festen.

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3

Hirome Market

Eigenständige Esshalle nahe dem unteren Burggelände mit Gemeinschaftstischen und unabhängig geführten Ständen.

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4

Harimayabashi

Kleines historisches Innenstadtziel, sinnvoll mit Straßenbahnfahrt und lokaler Erklärung kombiniert.

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5

Katsurahama Park

Küstenpark südlich der Stadt, der eine getrennte Bus-, Taxi- oder Autofahrt und eigenen Wetterplan braucht.

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Blick vom oberen Burgturm über das Zentrum von Kochi
Der Stadtblick belohnt den Aufstieg, doch Zugang hängt von steilen Treppen, Wetter und Wegführung ab. Foto: Suicasmo. Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0

5 kulinarische Stopps für deinen Besuch

1

Myojinmaru Hirome Market

Beliebter Stand für über Stroh angebranntes Bonito-Tataki, auch mit Salz; Wartezeit und roher Kern sind einzuplanen.

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2

Yairo-tei

Etablierter Hirome-Stand mit Bonito und weiteren Kochi-Gerichten an den Gemeinschaftstischen.

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3

Tosa Cuisine Tsukasa Kochi Honten

Zentrales Restaurant für Tataki, Sawachi-Platten und Tosa-Küche; Gruppen reservieren besser.

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4

Ryotei Hamacho

Langjähriges Kochi-Restaurant mit Tosa-Küche, saisonalem Fisch und Platten für Gruppen.

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5

Tosa Tataki Dojo

Mitmach-Strohröstung nahe Katsurahama; Sitzungen und Zugang vor der Fahrt prüfen.

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Häufige Fragen

Ist der Turm von Kochi Castle ein Original?

Er ist ein authentischer hölzerner Bau der Edo-Zeit von 1749, nachdem der erste Turm 1727 verbrannt war. Er ist weder Substanz von 1603 noch moderne Betonnachbildung.

Was umfasst der Eintritt?

Die normale Karte gilt für Turm, Kaitokukan und kontrollierten Honmaru-Innenweg. Große Teile des Parks sind frei; das Geschichtsmuseum ist getrennt.

Welche Zeiten und Preise gelten?

Regulär 09:00–17:00 Uhr, letzter Einlass 16:30, geschlossen 26. Dezember–1. Januar. Erwachsene zahlen derzeit 500 Yen, unter 18 mit Nachweis frei. Aktuelle Meldung prüfen.

Kann man im Rollstuhl bis oben?

Nein, es gibt keinen stufenlosen Weg in obere Turmetagen. Steinstufen, Kieshänge und steile Holztreppen sind große Grenzen. Für einen unteren Rundgang Betreiber kontaktieren.

Passen Burg und Katsurahama in einen Halbtag?

Nur bei straffer Planung und bestätigtem Verkehr; ein ganzer Tag ist sicherer. Katsurahama ist ein eigener Küstenausflug.

Wann ist die Kirschblüte am besten?

Kein Datum ist garantiert. Wetter verändert Öffnung und Blütenfall jedes Jahr; kurz vorher aktuelle offizielle Angaben prüfen.

Offizielle japanische Quellen

Öffnung, Verkehr und Reservierungen können sich ändern. Prüfe die offiziellen Seiten kurz vor dem Besuch erneut.

Redaktionell aktualisiert: