Quellengeprüfter ausführlicher Guide · Yamanashi
Eishöhle Narusawa
Die Narusawa-Eishöhle ist ein kostenpflichtig betriebener Lavaröhren-Rundgang am östlichen Rand des Aokigahara, kein Gletscher, keine frei zugängliche Waldhöhle und kein bequemes Innenmuseum. Beim Ausbruch von 864 floss Lava aus dem Bereich des Nebenkraters Nagao-yama über den Fuji-Fuß; außen erstarrte sie, während innen Material weiterströmte, sodass ein Hohlraum zurückblieb. Der offizielle Rundweg ist etwa 153 Meter lang, steigt ungefähr 21 Meter in die Tiefe und umfasst rund 100 Stufen, nassen Fels, kalte Geländer und eine nur 91 Zentimeter hohe Engstelle. Der Betreiber nennt im Mittel etwa 3°C und warnt vor 0–4°C. Säuglinge dürfen weder auf dem Arm noch in Rückentragen mitgenommen werden, Schwangere dürfen nicht hinein, und für Rollstuhl, Kinderwagen oder Menschen ohne sichere Treppen- und tiefe Hockfähigkeit ist die Route grundsätzlich ungeeignet. Dieser Führer erklärt die Geologie ohne Verwechslung mit der benachbarten Fugaku-Windhöhle und plant wechselnde Saisonzeiten, Bus, Auto, Wald und Essen realistisch um einen kurzen, aber körperlich anspruchsvollen Höhlengang.

Ausführlicher Besucher-Guide
Eine Lavaröhre lesen, keinen Gletscher und keinen ausgegrabenen Eiskeller
Narusawa Hyoketsu entstand beim Jogan-Ausbruch von 864, als Lava aus dem Bereich des Nebenkraters Nagao-yama über älteres Vulkangelände strömte. Bei einer Lavaröhre kühlen Oberfläche und Ränder des Stroms ab und werden fest, während heißeres Material unter dieser Kruste weiter abfließt. Der erhaltene Hohlraum ist fossile vulkanische Infrastruktur. Er unterscheidet sich von einer über lange Zeit gelösten Kalksteinhöhle und von einer in bewegtes Gletschereis geschnittenen Höhle. Der Name Eishöhle bezeichnet Kälte und saisonales Eis, nicht einen dauerhaften Gletscherkörper.
Der Betreiber beschreibt eine vertikale, ringförmige Route von etwa 153 Metern Länge, etwa 1,5 bis 11 Metern Breite und ungefähr einem bis 3,6 Metern Höhe. Seine sechs bis sieben Minuten sind eine reine Bewegungsangabe, keine Gesamtzeit mit Schlange, Kleidung und Beobachtung. Der Weg steigt hinunter und wieder hinauf; er führt nicht zu einer anderen Attraktion durch. Wände, Fließstrukturen und Hohlformen zeigen Zustände bewegter Lava, doch offizielle Tafeln sind zuverlässiger als erfundene Deutungen einer auffälligen Form.
Kalte Luft sammelt sich im tiefen Raum, und durch das poröse Vulkangestein dringt Wasser ein. Sickerwasser kann zu Bodeneis und Eiszapfen gefrieren, besonders wenn sich die Winterbildung im Frühjahr entwickelt. Offiziell liegt das Mittel bei etwa 3°C, die Sicherheitshinweise nennen 0–4°C. Größe und Sichtbarkeit ändern sich mit Wetter und Jahr; das Foto eines hohen Aprilzapfens verspricht weder dieselbe Formation im Sommer noch an einem warmen Regentag.
1929 wurde die Höhle als nationales Naturdenkmal ausgewiesen. Geschützt wird eine geologische Struktur, keine dekorative Gefrierkulisse. Eis und Lava nicht anfassen, abbrechen oder sammeln, keine Barriere queren, Münzen ablegen, Felsen ritzen oder Material fürs Foto verschieben. Historische Kühl-Lagerdarstellungen erinnern an die Nutzung für Eis, Saatgut oder Seidenraupenkokons; sie bedeuten weder, dass die ganze Höhle als Lager gegraben wurde, noch dass heutige Schaustücke unangetastete archäologische Funde sind.

Der kurze Rundgang ist sportlich: die Engstelle misst 91 Zentimeter
Der aktuelle Betreiberhinweis ist präzise: ungefähr 100 Treppenstufen, etwa 21 Meter Tiefe und an der niedrigsten Stelle 91 Zentimeter Deckenhöhe über rund fünf Meter. Man muss sich tief ducken, teilweise seitlich bewegen und Hände fürs Gleichgewicht frei halten. Wegen der Einbahnführung ist Umkehren unterwegs schwierig. Sechs Minuten Distanz können deshalb härter sein als ein langer ebener Weg, besonders bei Knie-, Hüft-, Rücken-, Gleichgewichts-, Atem- oder Klaustrophobieproblemen.
Nötig sind bewegliche Kleidung und feste Sportschuhe mit griffiger Sohle. Der Betreiber bittet ausdrücklich, Sandalen, hohe Absätze und Miniröcke zu vermeiden. Fels und Metallgeländer können nass und sehr kalt sein; Handschuhe verbessern Komfort und Griff. Auch im Hochsommer gehört eine langärmlige Schicht ins Gepäck, eine eng sitzende Mütze schützt an niedrigen Decken. Kostenlose Helme werden in begrenzter Zahl erwähnt, sind aber nicht garantiert und machen eine ungeeignete Route nicht sicher.
Eine Regenjacke ist besser als ein Schirm. Auf Treppen blockiert der Schirm eine Hand und stört im engen Gang; genau deshalb empfiehlt der Betreiber einen transportablen Regenschutz. Kamera und Flasche vor Eintritt sichern, sodass beide Hände bei einem Ausrutscher reagieren können. Große Rucksäcke verändern Höhe und Gleichgewicht in der Hocke. Gepäck an geeigneter sicherer Stelle lassen und nur Dinge mitnehmen, die eng am Körper bleiben, ohne Fels oder andere Gäste zu streifen.
Die Höhle ist weder rollstuhl- noch kinderwagengerecht. Die Präfektur nennt eine barrierefreie Toilette und AED an der Oberfläche; diese Ausstattung macht den unterirdischen Rundweg nicht zugänglich. Vor dem Kauf nachfragen, wenn Stufen, geringe Höhe, Dunkelheit oder Kälte problematisch sein könnten. Niemand sollte als improvisierte Hilfe eine Person hinunterziehen oder tragen. Gute Alternativen sind Laden und Außenbereich, zugängliche Teile der Raststätte Narusawa mit kostenlosem Fuji-Museum oder ein Aussichtspunkt, der um die Person statt um ein bereits gekauftes Ticket geplant wird.

Familien müssen das Trageverbot vor der Warteschlange kennen
In Narusawa ist Eintritt mit Säugling auf dem Arm, auf dem Rücken oder in einer anderen Kindertrage verboten. Auch Schwangere dürfen laut Betreiber nicht hinein. Ein Kind muss ohne Hilfe sicher allein gehen können; als Orientierung nennt der Hinweis ungefähr drei Jahre und 100 Zentimeter Körpergröße, nicht als Eintrittsanspruch. Das Personal entscheidet am Eingang. Trage nicht verstecken, Mitarbeitende nicht drängen und nie annehmen, zwei Erwachsene könnten das Kind auf der Treppe weiterreichen.
Der Grund liegt in der Bauform, nicht in fehlender Familienfreundlichkeit. Mit getragenem Kind kann ein Erwachsener weder durch 91 Zentimeter Höhe hocken noch beide Hände bereithalten und zugleich vor kaltem Fels schützen. Wartet eine Person draußen, Übergabe und Treffpunkt vor dem Scannen absprechen. Auch Haustiere dürfen nicht in beide Höhlen; eine Gruppe muss sich abwechseln und das Tier sicher draußen betreuen, niemals im heißen Auto zurücklassen.
Auch geeignete Kinder brauchen enge Begleitung. Vorher erklären: Einbahnweg, kein Essen oder Trinken, Fels und Eis nicht berühren, und an der engsten Stelle kein Fotostopp. Den kleinsten selbstständigen Läufer, soweit die Führung es zulässt, zwischen aufmerksame Erwachsene nehmen. Bekommt ein Kind vor dem verbindlichen Abstieg Angst, ist Abbruch die richtige Sicherheitsentscheidung. Der Höhlenname darf nie dazu dienen, ein Kind zum Weitergehen zu beschämen.
Unter Tage gibt es keine Toilette, und Umkehren ist laut Betreiber schwierig. Die Außentoilette vor der Schlange benutzen. Im Sommer draußen ausreichend trinken, weil offener Zugang und Warteschlange heiß sein können, obwohl die Höhle fast null Grad hat; Getränke vor der Kontrolle beenden. Im Winter erzeugen nasse Stufen und der Temperaturwechsel andere Risiken. Schichten mit Zeit an- oder ausziehen, ohne das Tor zu blockieren.

Eintritt und Öffnung sind aktuelle Momentaufnahmen, keine Dauerzusage
Bei der Prüfung listet der Betreiber 350 Yen regulär für Erwachsene und 200 Yen für Kinder bis einschließlich Grundschulalter; qualifizierte Gruppen und Schulen haben eigene Tarife. Es handelt sich um eine bezahlte Attraktion, obwohl der Präfektureintrag den Parkplatz als kostenlos bezeichnet. Parkplatzangabe nicht mit Höhleneintritt verwechseln. Erst kaufen, wenn alle die Routenregeln erfüllen, und am Schalter nach Tageszustand, Wartezeit und Zahlungsmitteln fragen.
Der offizielle Saisonplan nennt derzeit 09:00–17:00 vom 1. April bis 15. Oktober, 09:00–16:30 vom 16. Oktober bis 15. November, 09:00–16:00 vom 16. November bis 15. März sowie 09:00–16:30 vom 16. bis 31. März. Wetter und Zustand in der Höhle können diese Zeiten ändern. Die Tourismusstelle Yamanashi warnt ebenfalls vor Saisonänderungen und nennt ein Schließfenster während eines Teils des Dezembers. Deshalb am Reisetag die datierte offizielle Meldung prüfen; „ganzjährig“ bedeutet nicht zwingend jeden Kalendertag.
Der reine Rundgang kann sechs oder sieben Minuten dauern, realistisch sind 35–60 Minuten für Parkplatz oder Bus, Toilette, Ticket, Schlange, Kleidung, Route und Laden oder Geologietafel. Golden Week, Sommerferien und Wochenenden bringen Verkehr, volle Parkplätze und Eintrittswarten. Bei einer Führung kann die Warteschlange zur gebuchten Zeit zählen; der Betreiber warnt, dass bei starkem Andrang ein Höhleneintritt innerhalb einer Führung sogar unmöglich werden kann.
Taifun, Blitz, Starkregen, Wind, Eiszustand, Wartung oder die Sicherheitsentscheidung des Personals können Betrieb verkürzen oder stoppen. Regen schließt nicht automatisch, doch „bei Regen möglich“ heißt nicht sturmsicher. Als Ersatz eignen sich Fuji-Museum, Café oder See. Niemals in eine unbewachte Öffnung im Aokigahara steigen, nur weil die kommerzielle Höhle zu ist: unbeleuchtete Lavaröhren bergen Absturz, Einsturz, Verirrung und Naturschutzrisiken.

Von Kawaguchiko anreisen und Eis- sowie Windhöhle getrennt halten
Die offizielle Adresse lautet Narusawa 8533, Minamitsuru-gun, Yamanashi. Ab Bahnhof Kawaguchiko nennt der Betreiber rund 30 Minuten mit Linien- oder Rundfahrtbus und Ausstieg an der jeweiligen Höhlenhaltestelle. Linien, Stopps, Pässe und letzte Rückfahrten ändern sich saisonal. Vor Abfahrt den datierten Fujikyuko-Fahrplan öffnen und Rückoptionen speichern. Ein alter Blog kann einen im Winter ausgelassenen Halt oder früheren Liniennamen zeigen.
Mit dem Auto werden rund 20 Minuten ab Kawaguchiko-IC und kostenlose Plätze für etwa 100 Pkw sowie zehn Großfahrzeuge genannt. Diese Zahlen garantieren keinen Platz; Ferien und Sommer können Rückstau erzeugen. Nicht an Route 139, Bushaltebucht oder Waldrand halten. Bei vollem Platz den Anweisungen folgen, warten oder umplanen. Bergwetter, Winterreifen und Straßenzustand sind relevant, auch wenn Tokio trocken ist.
Die Fugaku-Windhöhle ist eine eigenständige Lavaröhre; unterirdisch gibt es keine Verbindung. Der Betreiberhinweis von 2025 nennt etwa 15 Minuten auf dem Gehweg der Route 139, etwa 30 Minuten auf dem Tokai-Naturpfad oder ungefähr zwei Autominuten zwischen den Eingängen, plus Parkplatzwartezeit. Die Windhöhle wird als eher sanfter horizontaler Rundgang beschrieben, Narusawa als steile Vertikalrunde. Eintritt, Schlusszeit, Schlange und Eignung je Höhle prüfen statt einen durchgehenden Höhlenkomplex anzunehmen.
Der Waldweg ist kein Ort für improvisierte Abkürzungen. Auf dem markierten Tokai-Naturpfad bleiben, Offlinekarte mitführen und bei Schnee, Eis, Dunkelheit oder Sperre umkehren. Unter dem Wald fehlen Fernmarken, Empfang kann schwach sein und Moos auf Lava ist empfindlich. Die Straßenvariante hat Verkehr, die Waldvariante dauert länger und verlangt wirkliches Schuhwerk. Bewusst wählen und niemals Bändern, Social-Media-Koordinaten oder einem scheinbaren Seitenweg zu einem unbewachten Loch folgen.
Eiszeit ehrlich einordnen und ohne Engpass fotografieren
Yamanashi nennt ungefähr Anfang Januar bis Ende Mai als Hauptzeit der Eiszapfen; laut Betreiber erreichen Formationen oft um April ihre größte Ausdehnung. Das sind beschreibende Zeiträume, keine garantierten Blütentermine. Temperatur, Schnee, Sickerwasser und Pflege verändern das Bild jährlich. Die Kammer bleibt im Sommer kalt, doch der Name Eishöhle ist kein Vertrag über dieselbe sichtbare Eismenge in jedem Monat.
Wenig Licht, helles Eis und dunkler Basalt sind fotografisch schwierig. Telefon oder kleine Kamera nur bei stabilem Stand benutzen, Blitz nach Beschilderung deaktivieren und nie in der Hockengstelle stehen bleiben. Stativ, Selfiestick und lose Riemen behindern den schmalen Einbahnweg. Andere Gäste haben nicht fürs Warten auf Wiederholungen bezahlt, und ein blau beleuchtetes Internetbild zeigt weder zwingend aktuelle Beleuchtung noch natürliche Farbe.
Alle aktuellen Schilder und Personalanweisungen zur Fotografie beachten. Private Erinnerung und kommerzielle Produktion sind verschiedene Tätigkeiten; ein erlaubtes Handybild gewährt kein Recht auf Aufbau, Blockade, Produktwerbung oder Bildverkauf. Für redaktionelle, gewerbliche, Gruppen- oder Stativaufnahmen vorab den Betreiber kontaktieren. Die Commons-Dateien dieses Führers besitzen eigene kommerziell nutzbare Creative-Commons-Lizenzen mit Namenspflicht; diese Urheberrechtserlaubnis hebt Standort- und Sicherheitsregeln nicht auf.
Eiszapfen nicht zur Größenangabe anfassen, niemanden hinter Absperrung platzieren, kein Souvenireis abbrechen und Tiere nicht anleuchten. Beim Wechsel der Temperatur kann das Objektiv beschlagen; Ausrüstung verpacken oder draußen warten statt auf der Treppe zu wischen. Eine ehrliche Bildgeschichte zeigt auch Waldeingang, sichere Treppengeometrie und Lavastruktur, nicht nur eine irreführende blaue Eiswand. Datum in die Bildunterschrift aufnehmen, damit Saisonbeleg als solcher erkennbar bleibt.
Halben Tag mit zwei Höhlen oder ganzen Tag mit einer Landschaft bauen
Für einen kompakten halben Tag Narusawa nahe Öffnung erreichen, bis zu eine Stunde einplanen und dann über markierten Weg oder Bus/Auto zur Fugaku-Windhöhle wechseln. Dort weitere 45–60 Minuten geben, statt eine identische Runde anzunehmen. Saiko-Waldvogelpark oder Naturzentrum nur ergänzen, wenn Verkehr und Schlusszeit funktionieren. So lassen sich vertikale und horizontale Lavaröhren vergleichen, ohne eine Verbindung zu behaupten.
Eine schonendere Alternative verbindet nur die oberirdische Entscheidung an Narusawa mit Raststätte Narusawa und kostenlosem Fuji-Museum. Bei klarem Wetter bietet die Station Fuji-Blick, Regionalware und Imbiss; das Museum vermittelt Vulkanwissen ohne 100 Untergrundstufen. Das benachbarte Bad Fuji Chobo-no-yu Yurari verlängert den Tag, doch Eintritt, Tattoo-Regel, Badeetikette und Shuttle-Reservierung sind unabhängig von der Höhle.
Für einen Kulturtag früh zur Höhle und weiter zum Saiko Iyashi-no-Sato Nenba, einer rekonstruierten Landschaft mit Reetdachhäusern, Handwerk und eigenem Eintritt. Dazu einen Seehalt, nicht jede Schlagzeile der Fünf Seen. Seltene Busse machen kleine Kartendistanzen zeitraubend; Autofahrer stehen in Ferien ebenfalls. Eine feste Rückfahrt schützen, statt auf die letzte Verbindung ohne Ersatz zu setzen.
Ein Waldtag sollte eine gebuchte Naturführung oder ausgewiesene Wege ab offizieller Besuchereinrichtung nutzen. Aokigahara ist lebender Wald auf junger poröser Lava, keine Horrorkulisse und kein Ort für morbiden Tourismus. Auf Routen bleiben, Abfall mitnehmen, weder Moos noch Stein sammeln und sensationelle Witze sowie Geotags unsicherer Öffnungen vermeiden. Wirkt jemand verzweifelt, menschliche Hilfe priorisieren und Personal oder Notdienst rufen; verletzliche Personen nie filmen.
Außerhalb essen und Allergien für jedes Gericht einzeln klären
Unter Tage sind Essen und Trinken verboten; Mahlzeit vor der Schlange oder nach vollständigem Ausgang planen. Der Höhlenladen kann Saison-Süßes haben, ist aber kein verlässliches Mittagessen. Der Imbiss der Raststätte Narusawa ist die stärkste lokale Option mit Sendo-Soba unter Rettichstreifen, Reis mit Narusawa-Gemüse und Fuji-Kirsch-Softice. Winterzeiten und ausverkaufte Gerichte schwanken.
Im Fuji Chobo-no-yu Yurari bietet Fujizakura Hoto, Reisschalen und Saisonküche; laut FAQ ist Essen ohne Bad möglich. Private Okari-ba-Räume servieren Eintopf mit Miniaturzug, brauchen oft Reservierung, Raumgebühr, Mindestportionen und Schlusszeit. Cafe & Dining Sakura am Kawaguchi-See hat Sandwiches und Reservierungsgerichte an unregelmäßigen Tagen. Silvans Cafe & Shop an der Fuji-zakura-Kogen-Bierbrauerei erfordert weitere Fahrt oder Shuttle und liegt nicht zu Fuß an der Höhle.
Buchweizen kann schwere Allergien auslösen, Küchen verarbeiten Soba oft neben Weizennudeln. Hoto enthält Weizen; Brühe und Sauce können Fisch, Soja, Mirin oder Fleisch enthalten. Softice enthält Milch, Sandwiches meist Weizen, Ei und Milch, Eintopf kann Fisch, Fleisch und gemeinsame Geräte kombinieren. Rezept und Kreuzkontakt auf Japanisch erfragen, verordnete Medikamente tragen und bei Unsicherheit verpackte Ware mit lesbarem Etikett wählen. „Gemüse“ ist wegen Fisch-Dashi nicht automatisch vegan.
Fahrende probieren kein Bier. Halal-Gäste fragen nach Schwein, Alkohol im Gewürz und gemeinsamer Zubereitung; glutenfrei Reisende dürfen aus Reis nicht auf sichere Sauce oder Fritteuse schließen. Die fünf Einträge unten sind echte Betriebe oder Tourismusverbandslisten, keine Garantie für Öffnung, Reservierung oder Allergenkontrolle. Tagesbetrieb bestätigen, bevor eine Busverbindung vom Mittagessen abhängig wird.
5 lohnende Ziele in der Nähe
Fugaku-Windhöhle
Eigenständige, eher horizontale bewirtschaftete Lavaröhre westlich von Narusawa; nicht unterirdisch verbunden, mit eigenem Eintritt und Schluss.
Offizielle InformationenSaiko-Fledermaushöhle und Naturzentrum
Separates kostenpflichtiges Höhlen- und Naturzentrum am Saiko; Saisonpause und Führungen unterscheiden sich.
Offizielle InformationenSaiko Iyashi-no-Sato Nenba
Rekonstruierte Reetdach-Dorflandschaft mit Handwerk und Kultur, eigenem Eintritt und zusätzlichem Transfer.
Offizielle InformationenRaststätte Narusawa und Fuji-Museum
Regionalware, Essen, Fuji-Blick und kostenloses Vulkanmuseum; gute Oberflächenalternative bei fehlender Höhleneignung.
Offizielle InformationenSaiko-Waldvogelpark
Bewirtschafteter Waldpark am Aokigahara; ausgewiesene Wege nutzen und Winterveranstaltung sowie Bus prüfen.
Offizielle Informationen5 kulinarische Stopps für deinen Besuch
Imbiss der Raststätte Narusawa
Sendo-Soba, Reis mit Narusawa-Gemüse und Fuji-Kirsch-Softice; Saisonzeit und Kontakt mit Buchweizen, Weizen, Soja, Milch klären.
Offizielle InformationenFujizakura im Fuji Chobo-no-yu Yurari
Hoto, lokales Schwein und Reisspeisen, auch ohne Bad nutzbar; Tageskarte und Allergene bestätigen.
Offizielle InformationenOkari-ba im Fuji Chobo-no-yu Yurari
Private Eintopfräume mit Miniaturzug-Service; Reservierung, Raumpreis, Mindestportion und Gemeinschaftsküche prüfen.
Offizielle InformationenCafe & Dining Sakura
Café im Seegebiet für Sandwiches und Reservierungsgerichte; unregelmäßige Tage und Ausverkauf vorher prüfen.
Offizielle InformationenSilvans Cafe & Shop bei Fuji-zakura Kogen Beer
Brauerei-Shop für Fassbier und Produkte, nur mit weiterer Fahrt/Shuttle; Fahrende trinken keinen Alkohol.
Offizielle InformationenHäufige Fragen
Wie kalt ist die Narusawa-Eishöhle?
Der Betreiber nennt durchschnittlich etwa 3°C und ungefähr 0–4°C. Auch im Sommer Langarm-Schicht und bei Bedarf Handschuhe mitbringen.
Ist der Weg wegen sechs bis sieben Minuten einfach?
Nein. Rund 100 Stufen, 21 Meter Tiefe, Nässe und 91 Zentimeter Höhe verlangen tiefe Hocke. Schlange und Umziehen kommen hinzu.
Darf ich ein Baby tragen?
Nein. Arm- und Rückentragen sind verboten, Schwangere dürfen nicht hinein. Kinder müssen selbstständig laufen; Personal setzt die Tagesregel um.
Ist die Höhle rollstuhlgerecht?
Nein. Eine barrierefreie Außentoilette ändert die steile Treppen- und Hockroute nicht. Oberflächenalternative nutzen und Betreiber fragen.
Ist die Fugaku-Windhöhle verbunden?
Nein. Es sind unabhängige Röhren. Etwa 15 Minuten Straßenweg, 30 Minuten Naturpfad oder zwei Autominuten trennen die Eingänge.
Gibt es garantiert ganzjährig Eis?
Die Höhle bleibt kalt, doch sichtbares Eis variiert. Yamanashi nennt etwa Januar bis Ende Mai, der Betreiber oft April als Maximum.
Offizielle japanische Quellen
Öffnung, Verkehr und Reservierungen können sich ändern. Prüfe die offiziellen Seiten kurz vor dem Besuch erneut.
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