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Regionale Reiseplanung

Die besten Reiseziele in Kanto

Nutze Tokio als einen Teil einer größeren Reise mit Yokohama, Kamakura, Nikko, Onsen, Küsten und Bergzielen.

Alle 47 Präfekturen
Grüne Wiese und geformte Kiefern im Kairakuen-Garten in Mito

Kanto

Ibaraki

Ibaraki liegt nahe Tokio, doch seine Ziele verteilen sich auf mehrere Verkehrsachsen ohne bequemen Rundkurs. Die JR-Joban-Linie bedient Tsuchiura, Mito und Hitachi, der Tsukuba Express endet in Tsukuba statt Tsuchiura, die Suigun-Linie führt nach Daigo, die Kashima Rinkai Railway über Oarai Richtung Kashima, und der Westen nutzt Joso-, Mito- und Utsunomiya-Linie. Saisonblüten, Pazifikküste, Kasumigaura, niedrige Berge und Agrarstädte lohnen eine Reise mit mehreren Basen. Dafür braucht es aktuelle Blütenberichte, letzte Busse, Brandungs- und Hitzeprüfung sowie vorsichtige Entscheidungen auf Landstraßen. Als getrennte Module zeigt die Präfektur weit mehr als ein hektischer Tagesausflug.

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Verziertes Yōmeimon am Nikkō Tōshōgū

Kanto

Tochigi

Tochigi ist weit mehr als ein Tagesausflug nach Nikkō. Die Präfektur besteht aus praktischen Reiseräumen: Nikkō und Oku-Nikkō verbinden Sakralarchitektur mit Hochlandnatur; Utsunomiya ist Bahn- und Essensknoten; Nasu und Shiobara bieten Berge und Onsen; Mashiko und Mōka stehen für Keramik, Bahn und ländliche Kultur; Ashikaga und Tochigi-Stadt bewahren Bildungs- und Händlergeschichte. Dieser siebentägige Entwurf verbindet sie, behandelt Bergwetter, Schneestraßen, Herbststau und dünnen Nahverkehr aber als zentrale Planungsbedingungen.

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Blick über Takasaki und Maebashi vom Takasaki-Kannon-Gebiet

Kanto

Gunma

Gunma beginnt nur eine kurze Shinkansen-Fahrt von Tokio entfernt, doch seine Reiseräume bilden keinen einfachen Ring. Takasaki und Maebashi sind städtische Bahntore; Kusatsu und das Agatsuma-Tal hängen von Bergbussen und Winterstraßen ab; Ikaho und Shibukawa bilden einen eigenen Thermalhang; Tomioka und der westliche Industriekulturkorridor nutzen Privatbahn und Ortsverbindungen; Minakami, Tanigawa und Oze verlangen verschiedene Bahnhöfe, Ausgangspunkte, Saisons und Risikoentscheidungen. Baderegeln, Starkschnee, dünner Landverkehr und Bergsperren sind daher wesentlich. Stadtbesuch, Seilbahnausflug und echte Wanderung werden bewusst getrennt, denn Ticket oder berühmter Name garantieren weder Wetter noch Fähigkeit oder Rückfahrt.

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Haupthalle des Eisenbahnmuseums in Ōmiya

Kanto

Saitama

Saitama wird oft durchquert, ohne als Reiseziel gelesen zu werden. Dabei besitzt die Präfektur klar verschiedene Räume: Saitama-Stadt verbindet Eisenbahngeschichte, Bonsai und den größten Verkehrsknoten; Kawagoe bewahrt Händlergassen und Schreinkultur; Chichibu und Nagatoro verbinden Glauben, Berge und Arakawa; der Osten besitzt Kanäle, Flussparks und Saisonlandschaften; der Nordwesten Landwirtschaft, Industriegeschichte und Landbahn. Diese siebentägige Route trennt die Räume, damit Feste, Pegel, Bergwetter und seltener Nahverkehr ehrlich planbar bleiben.

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Haupttor des Naritasan Shinshoji

Kanto

Chiba

Chiba darf nicht auf Narita Airport oder einen Freizeitpark-Tag an der Bucht reduziert werden. Die Präfektur reicht von Naritas Tempelstadt und den Händlerkanälen von Sawara über Choshis Leuchtturmküste, die Museen und den Hafen der Stadt Chiba bis zu Feldern, Klippen, Stränden, Lokalbahnen und Fischergemeinden der Boso-Halbinsel. Die Liste mit 50 Orten funktioniert als Sammlung mehrerer Regionalreisen. Bahn eignet sich für nördliche Korridore, ein Auto für ausgewählte Halbinselschleifen. Kein Ausflug darf den Zeitpuffer für Gepäck, Sicherheitskontrolle und einen Weiterflug aufbrauchen.

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Haupthalle des Sensoji in Asakusa

Kanto

Tokio

Die Präfektur Tokio ist größer und vielfältiger, als ihre bekannte Skyline vermuten lässt. In den 23 Sonderbezirken liegen Tempelviertel, Palastgärten, Museen, Märkte und moderne Stadtzentren; der westliche Tama-Raum ergänzt Berge, Flüsse, historische Orte und Natur. Für den ersten Besuch ist ein zusammenhängender Stadttag sinnvoller als eine Jagd nach Ranglistenplätzen.

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Ufer-Skyline von Minato Mirai in Yokohama

Kanto

Kanagawa

Kanagawa wird oft auf drei berühmte Namen verkürzt – Yokohama, Kamakura und Hakone. Die Präfektur erschließt sich jedoch besser als Folge sehr unterschiedlicher Landschaften. An der Grenze zu Tokio verbindet Kawasaki einen bedeutenden Tempelort mit Industriegeschichte und Freilichtarchitektur. Yokohama erzählt Japans Öffnung im 19. Jahrhundert durch Hafenparks, Museen und Essviertel. Südlich davon führen Kamakuras Tempeltäler an die Shonan-Küste und nach Enoshima. Die Miura-Halbinsel ergänzt Fischereihäfen, Thunfischmärkte und windgeformte Klippen; Odawara bildet das westliche Tor zu Burggeschichte, Thermalbergen und dem Ashi-See. Dieser Guide verwandelt die vorhandene Datenbank mit fünfzig Orten in eine praktikable Mehrtagesreise statt in eine bloße Liste. Er erklärt sinnvolle Kombinationen, langsame Quertransfers, regionale Küche und die Vorteile verschiedener Übernachtungsorte. Öffnungstage, Fahrpläne, Preise und Saisonveranstaltungen ändern sich; deshalb müssen die verlinkten offiziellen Seiten kurz vor der Reise geprüft werden.

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